Nike Golf
2010 – ein Superjahr
Nach einem Superjahr 2009 für Nike Golf mit Siegen in wichtigen Turnieren durch die Vertragsspieler Stewart Cink und Lucas Glover sowie weiteren 21 Siegen bei internationalen Profiturnieren scheint es, als ob 2010 die Erfolgsserie der Marke fortgesetzt wird. Das Geheimnis dieses Erfolgs: technologisch hochentwickelte Ausrüstung für die weltbesten Spieler.

Fast 10 Jahre nach der Aufnahme von Golfequipment in das Sortiment verfügt Nike Golf nun über das aktuell umfassendste Angebot an Produkten rund ums Golfen, beispielsweise die sensationellen verstellbaren STR8-Fit-Driver, die Victory Red-Hölzer, Eisen und Wedges sowie nach mehrjährigem Forschen und Testen einen PGA-kompatiblen Putter in der revolutionären Form des Method-Putters. Ebenfalls neu auf dem Markt ist die innovative Machspeed-Serie mit Drivern, Fairway-Hölzern, Hybridschlägern und Eisen für noch größere Distanzen.

Nike Golf hat 2010 bereits einige Erfolge zu verzeichnen: Vertragsspieler haben mit dem neuen Equipment des Unternehmens drei Siege auf der European Tour erzielt, u. a. die Alfred Dunhill Championship, die der Spanier Pablo Martin gewann, sowie in Südafrika auf der Joburg Open und der Africa Open, bei denen  Charl Schwartzel auf heimischem Boden siegte.

Wie auch die anderen Vertragsspieler hat Martin die neuesten technisch revolutionären Nike-Produkte in sein Bag gepackt, beispielsweise den SQ Dymo STR8-Fit-Driver und eine Reihe Victory Red-Schläger wie das VR Split Cavity-Eisen, die Forged VR-TW Blades, die VR Forged Wedges und den neuen Method-Putter, der nach einem Jahr erfolgreicher Tour-Einsätze im Februar in die Golfshops kam.

Auch Stewart Cink nutzt wie andere Nike-Vertragsspieler den VR Tour-Driver, während Lukas Glover verständlicherweise dem SQ Sumo2 Tour-Driver treu geblieben ist, mit dem er die US Open mit einer Reihe langer, exakter Schläge für sich entschieden hat. Er war nicht nur der erste Golfer, der ein großes Turnier mit einem Driver mit quadratischem Kopf gewonnen hat (2009 war er die Nr. 1 der PGA Tour mit der niedrigsten Schlaganzahl), sondern hält auch seinem Method-Putter die Treue, mit dem er sich in der letzten Saison in der Putts-pro-Runde-Statistik von Platz 116 auf Platz 23 hochgespielt hat.

Paul Casey, der nach einer fünfmonatigen Golfpause wegen einer Rippenverletzung auf den Fairways zurück ist, spielt ebenfalls mit dem Method-Putter, der ihm letztes Jahr zu seinen drei Siegen verholfen hat. Der Sechste der Weltrangliste schaffte es mit dem neuen VR Tour-Driver, den VR Forged TW Blades und en VR Forged Wedges ins Finale des Accenture World Match Play 2010.

Seit seinem ersten Turniereinsatz 2009 hat der Method-Putter Nike-Golfprofis zu insgesamt 11 Siegen bei Profiturnieren verholfen: fünf bei der PGA Tour, zwei davon wichtige Major Titel, drei bei der PGA European Tour, zwei bei der Champions Tour und einem bei der LPGA Tour.

Die Zielsetzung von Nike Golf ist die Herstellung von Hochleistungsequipment, das vom Anfänger bis hin zum Profi jeder Golfspieler benutzen kann. Dadurch ist Nike Golf für die erfolgreichsten Tourprofis und gleichzeitig für aufstrebende junge Talente wie beispielsweise Italiens Francesco Molinari attraktiv, der im Dezember mit seinem Bruder den World Cup 2009 gewann, oder die schottische Nachwuchssensation Carly Booth, die sich mit ihren gerade mal 17 Jahren die Qualifikation zur  Ladies European Tour 2010 sicherte und kürzlich einen mehrjährigen Vertrag mit Nike Golf unterzeichnete. Sie befindet sich dabei in bester Gesellschaft, denn zum Nike-Ladies Team gehören Stars wie beispielsweis die Nr. 2 der Weltrangliste, Suzann Patterson, und die Nr. 9, Michelle Wie.

Das Vertrauen des Unternehmens in seine erfahrenen Golfer hat sich ebenfalls gelohnt: David Duval, Gewinner der Open Championship 2001, fand mit vorderen Plätzen bei den US Open 2009 und der Pebble Beach Pro-Am 2010 wieder zu seiner alten Form zurück.

Nike Golf investiert nicht nur in seinen Top-Spieler-Kader, sondern auch beträchtliche Summen in Forschung und Entwicklung, die Grundlage all seiner Produktverbesserungen. „The Oven“, Nikes 2.800m2 großes Forschungs- und Entwicklungszentrum außerhalb von Dallas, Texas, ist das Herzstück der Nike Golf-Technologieentwicklung. Es ist nicht zur Testzentrum, sondern auch eine Art Heimat in der Fremde für die Nike Golf-Tourmannschaft und erweist sich als beliebter Zwischenstopp zwischen Turnieren mit umfassenden Möglichkeiten zum Üben und Testen.

Bald kann Nike Golf sein zehnjähriges Bestehen als Golfausrüster feiern. Das Unternehmen konzentriert sich jedoch auf die kommenden Jahre und auf die Entwicklung neuer Möglichkeiten für Golfer, damit Anfänger und Profis gleichermaßen ihre Scores verbessern und mehr Spaß am Sport haben können. Golf ist nicht immer einfach, soll aber einfach Freude vermitteln.


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